Nasenscheidewand­operation

Dr. Arlt & Dr. Wilke

  • Ihre Spezialisten für
    Gesichtschirurgie, Nasenkorrekturen,
    schwierige Nasennachkorrekturen,
    Nasenscheidewandoperationen,
    Nasennebenhöhlenoperationen
  • Nasen-OP ohne Tamponaden
  • Ohrenkorrektur minimalinvasiv
  • zusammen über 40 Jahre Erfahrung

Fakten zur Nasenscheidewandoperation

OP-Dauer:ca. 1 Stunde
Narkoseart:intravenöse Vollnarkose (TIVA) und Tumeszenz-Lokal-Anästhesie (TLA)
Aufenthalt:OP-Tag (ambulant), ggf. 1 Nacht in der Praxis
Verband:bei der reinen Nasenscheidewandoperation kein Verband
Tamponaden:keine
Duschen:ab dem Morgen nach der OP
Haare waschen:ab dem 3. Tag nach der OP
Fädenentfernung:nicht erforderlich
Gesellschaftsfähigkeit:i.d.R. nach 3-4 Tagen

Der häufigste Grund für eine schlechte Nasenatmung

Sehr viele Menschen leiden unter einer Behinderung ihrer Nasenatmung. Das kann durchaus verschiedene Ursachen haben. Die mit Abstand häufigste ist die Verkrümmung der Nasenscheidewand. Diese sog. Septumdeviation ist oft kombiniert mit vergrößerten Nasenmuscheln (Schwellkörper im Inneren der Nase). Jedes für sich und erst recht beide zusammen, behindern den Luftstrom durch die Nase.

Dadurch entstehen Funktionsstörungen (siehe unten) und zusätzlich eine ganze Reihe von Beschwerden, unter denen die Patienten zu leiden haben. Die wissen oft gar nicht, dass ihre Beschwerden mit der Nasenscheidewandverbiegung zusammenhängen. Beispielsweise Kopfschmerzen, schlechter nicht erholsamer Schlaf, Schnarchen, Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten, Infektanfälligkeit, Rachen- oder Mandelentzündungen u.v.a.

Die Bedeutung der Nasenscheidewand kann also gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Das gilt für die medizinische Chirurgie der inneren Nase, es gilt aber auch für die plastischen Operationen der äußeren Nase (Rhinoplastik = Nasenkorrektur). Denn die Nase besteht nun einmal nicht nur aus den zwei sichtbaren Außenwänden, sondern noch aus einer dritten, inneren Wand, eben der Nasenscheidewand. Und die muss bei vielen äußeren Nasenkorrekturen unbedingt gleichzeitig mit begradigt werden.

Wissenswertes zur Nasenscheidewandoperation bei Dr. Arlt & Dr. Wilke

Eine schiefe Nasenscheidewand ist keine Kleinigkeit. Denn durch diese sog. Septumdeviation werden die Atemströme durch die Nase massiv verändert. Dadurch kommt es zu einer Fehlbelastung der empfindlichen Nasenschleimhaut. 

Viele Menschen bemerken davon anfänglich nichts oder sie führen ihre Beschwerden auf andere Ursachen zurück. Über die Jahre kommt es jedoch zu krankhaften Veränderungen der Nasenschleimhaut und dann auch zu einer ganzen Reihe von Funktionsstörungen und Folgeerkrankungen. 

Unter anderem sind das: Nasenatmungsbehinderung, Austrocknung der Nase mit lästigen Krusten und Nasenbluten, unkontrolliertes Naselaufen, Geruchsstörungen, Geschmacksbeeinträchtigungen, Infektanfälligkeit, Rachen- oder Mandelentzündungen, Nebenhöhlenerkrankungen, Lungen- und Bronchialerkrankungen. 

Weitere Beeinträchtigungen im täglichen Leben sind oft: Kopfschmerzen, schlechter nicht erholsamer Schlaf, Schnarchen, Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten u.a..

Sehr, sehr viele Menschen haben eine verbogene Nasenscheidewand. Wenn die eine medizinische Bedeutung hat (z.B. Nasenatmungsbehinderung), sollte sie operativ begradigt werden (Septumplastik). 

Aber auch bei den meisten äußeren Nasenkorrekturen sollte im Interesse eines möglichst guten Ergebnisses auch die innere Nase gleichzeitig mit korrigiert werden (kombinierte Rhinoseptumplastik). 

Für Patienten wichtig zu wissen ist, dass es bei den Techniken zur Nasenscheidewandbegradigung große Unterschiede gibt: 

Die herkömmlichen Techniken lassen sich zwar schnell und einfach durchführen, dabei wird allerdings der verbogene Knochen und Knorpel lediglich grob bearbeitet oder sogar aus der Nasenscheidewand entfernt. Die Spannungskräfte des Knorpels, die zur Verbiegung geführt haben, sind allerdings danach häufig nicht beseitigt. Das erklärt, warum Nasenscheidewände nach derartigen Operationen immer noch schief sein können, manches mal sogar noch schiefer als vor der OP. Aus diesem Grunde verwenden wir diese Techniken gar nicht.

Wir setzen stattdessen sog. knorpelumformende Techniken zur Nasenscheidewandbegradigung ein (sog. Chondroplastische Septumplastik). Der damit verbundene operationstechnische Aufwand ist fraglos deutlich größer, doch er lohnt sich. 

Bei unseren Operationen formen wir zuerst den verbogenen Knorpel gezielt um, bis die Spannungskräfte, die zu seiner Verbiegung geführt haben, neutralisiert sind. Dadurch lässt sich der Knorpel viel zuverlässiger begradigen, und, genauso wichtig, er kann dann auch spannungsfrei in seiner neuen Position bleiben. Danach stabilisieren wir die frisch begradigte Nasenscheidewand durch spezielle innere Nähte aus selbstauflösendem Fadenmaterial. Dadurch erreichen wir eine zusätzliche Stabilisierung und können auf die ungeliebten und häufig schmerzhaften Nasentamponaden gänzlich verzichten. 

Hier finden Sie mehr zum Thema Nasenoperationen ohne Tamponaden.

Selbstverständlich müssen wir, je nach Art und Schweregrad der Nasenscheidewand-Verbiegung auch noch auf weitere spezielle OP-Techniken zurückgreifen: z.B. Austauschplastiken, sog. freie extrakorporale Septumrekonstruktionen, Schleimhautlappenplastiken etc.

Diese Verfahren sind unbedingt erforderlich bei Nachoperationen einer voroperierten Nasenscheidewand und ganz besonders bei Operationen zum Verschluss eines Loches in der Nasenscheidewand, sog. Septumperforation. 

Hier finden Sie mehr zum Thema Septumperforation.

Auf Nasentamponaden können wir bei Nasenkorrekturen und Nasenscheidewandoperationen in unserer Praxis in Hamburg grundsätzlich verzichten. 

Möglich ist das durch unsere „Chondroplastische Nasen-OP-Technik“ (gezielte Umformung des Nasenknorpels statt Resektion). In der Kombination mit speziellen inneren Nähten ermöglicht uns diese OP-Methode eine viel bessere Stabilisierung in der postoperativen Heilungsphase.

Und obendrein ist dieses Verfahren auch noch sehr viel angenehmer. Denn durch den Verzicht auf Tamponaden können wir unseren Patienten die damit verbundenen Schmerzen ersparen und die postoperative Zeit deutlich erleichtern. 

Ebenfalls angenehm, unsere inneren Nähte sind selbstauflösend und müssen deshalb nicht gezogen werden.

Hier finden Sie mehr zum Thema Nasenkorrekturen ohne Tamponaden.

Nasenscheidewand-Verbiegungen (Septumdeviationen) sind oft kombiniert mit vergrößerten Nasenmuscheln (Muschelhyperplasien). Jedes für sich und erst recht beide zusammen, behindern den Luftstrom durch die Nase.

Viele Operateure verkleinern deshalb bei Operationen an der Nasenscheidewand routinemäßig auch gleichzeitig die Nasenmuscheln (Schwellkörper im Inneren der Nase). Oft werden dabei einfach Teile der Nasenmuscheln abgeschnitten und entfernt. Dadurch soll eine Verbesserung der Nasenatmung auf die eine oder auf die andere Weise sichergestellt werden. 

Eine unkritische Verkleinerung der Nasenmuscheln kann jedoch langfristig nachteilige Folgen haben. Wird nämlich die funktionstüchtige Schleimhautoberfläche zu stark verkleinert, kann die Nase ihre wichtigen Aufgaben zur Klimatisierung der Atemluft nicht mehr ausreichend erfüllen. Durch die zunehmende Austrocknung der Nase kommt es zu Spannungsgefühl, lästiger Krustenbildung, Nasenbluten bis hin zum nicht mehr reparablen Syndrom der Trockennase mit üblem Geruch (Rhinitis sicca). 

Aus diesem Grunde nehmen wir keine routinemäßige Verkleinerung der Nasenmuscheln vor. Stattdessen schauen wir uns die Nasenmuscheln in jedem Einzelfall genau an. Normal geformte und nicht vergrößerte Nasenmuscheln müssen nicht verkleinert werden. 

Nasenmuscheln passen sich den Gegebenheiten der Nase an. Deshalb regulieren sich leichtere Nasenmuschelvergrößerung nach einer erfolgreichen Begradigung der Nasenscheidewand von allein und müssen in der Regel nicht operiert werden. 

Sind die Nasenmuscheln tatsächlich deutlich vergrößert, verkleinern wir sie operativ. Dazu stehen uns, je nach Art der Vergrößerung, verschiedene Verfahren zur Verfügung, u.a. z.B. das Radiofrequenzverfahren. Dadurch ist es möglich, die oberflächliche Funktionsschleimhaut weitgehend zu schonen und den inneren Schwellkörper der Nasenmuscheln gezielt zu verkleinern oder zu große knöcherne Anteile durch spezielle, ebenfalls schleimhautschonende Techniken zu reduzieren.

Gute Behandlungen brauchen fundiertes Wissen und langjährige Erfahrung. Optimale Behandlungsabläufe brauchen zudem ausreichend Zeit.

Genau diese Zeit nehmen wir uns für Sie. Wir führen niemals eine Behandlung unter Zeitdruck durch. Durch die großzügige Zeitplanung in unserer Praxis in Hamburg können wir dies sicherstellen.

Deshalb besteht schon unsere Beratung aus zwei Gesprächsterminen. Bei der Erstberatung besprechen wir Ihre Wünsche und informieren Sie über mögliche Behandlungen und deren Grenzen. 

Wenn Sie sich dann für eine Operation / Behandlung entschieden haben, gehen wir im Zweitgespräch (sog. OP-Planungsgespräch) nochmals die wesentlichen Dinge mit Ihnen durch. Vorbereitungen durch unser OP- und Anästhesie-Team sorgen für Ihre Sicherheit.

Nach der Behandlung werden Sie von unserem erfahrenen OP-Team bzw. Nachtwachen-Team persönlich betreut. Wir geben Ihnen die für Ihre Nachbehandlung wichtigen Informationen und Merkblätter. Weitere Kontroll- oder Behandlungstermine stimmen wir direkt mit Ihnen ab.

Dr. Arlt ist Doppel-Facharzt - in der Plastischen Chirurgie und in der HNO-Heilkunde mit den Zusatzbezeichnungen Plastische Operationen, Spezielle Kopf-Hals-Chirurgie und Allergologie. Er hat sich ausschließlich auf das Gesicht spezialisiert. Sein persönliches Spezialgebiet ist die Nasenchirurgie (funktionell und ästhetisch, d.h. äußere Nasenkorrekturen und Nasenscheidewandoperationen) und die Sekundäre Rhinoplastik (Nachoperation andernorts voroperierter Patienten).

Dr. Wilke verfügt über den Facharzt der HNO-Heilkunde sowie die Weiterbildung für Plastische und Ästhetische Operationen. Dabei hat er sich aus Leidenschaft insbesondere auf die Nasenchirurgie als auch auf die Gesichtschirurgie spezialisiert. Dank langjähriger Erfahrung und regelmäßiger Fortbildung verfügt er über ein Fachwissen auf höchstem Niveau und modernstem Stand der Technik. Mit möglichst schonenden und innovativen Lösungen ist er ein Experte im Bereich der Nasenkorrektur.

Entsprechend häufig führen wir in unserer Praxis in Hamburg Nasenkorrekturen durch. Mehr als die Hälfte davon sind Nachoperationen bereits andernorts voroperierter Patienten.

Bei Erstoperationen an der Nase (Primäre Rhinoplastik) sollen / müssen in der Regel funktionelle und ästhetische Korrekturen kombiniert in einem Eingriff erfolgen. Nachoperationen an der Nase (Sekundäre Rhinoplastik) erfordern zusätzlich Techniken der rekonstruktiven Nasenchirurgie und besondere Erfahrung auf diesem Gebiet.

Nasenkorrekturen sind etwas für Spezialisten. Die Facharztausbildung in der HNO ist die ideale Basis dafür. Hinzu kommen eine langjährige Erfahrung und moderne, strukturerhaltende Nasen-OP-Techniken. Unsere Patienten profitieren außerdem von der Anwesenheit beider Fachärzte während der Operationen. So ist es uns möglich, Behandlungsresultate auf allerhöchstem Niveau zu erzielen.

Hier finden Sie mehr zum Thema Primäre Rhinoplastik (Erstoperation).
Hier finden Sie mehr zum Thema Sekundäre Rhinoplastik (Nachoperation).

Vorteile einer Nasenscheidewandoperation bei Dr. Arlt & Dr. Wilke

  • Spezialisten für Nasenscheidewandoperationen
  • Facharztausbildung in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Bereits zahlreich durchgeführte Nasenscheidewandoperationen
  • Großzügige Zeitplanung für die Beratung & Planung der Ohrkorrektur
  • Einsatz knorpelumformender Techniken
  • Verzicht auf Nasentamponaden 

Häufig gestellte Fragen zur Nasenscheidewandoperation

Eine Nasenscheidewand OP ist nur dann erforderlich, wenn durch eine krumme Nasenscheidewand Beschwerden, wie beispielsweise eine eingeschränkte Nasenatmung, hervorgerufen werden.

Bei einer Nasenscheidewandverkrümmung handelt es sich um eine schiefe Nasenscheidewand, die entweder im Rahmen des Wachstums entsteht oder durch ein Trauma, wie beispielsweise durch einen Sturz oder einen Stoß auf die Nase. Eine krumme Nasenscheidewand liegt jedoch bei vielen Menschen vor, ohne dass diese Einschränkungen in der Nasenatmung verursacht. Eine Nasenscheidewand OP ist somit nicht grundsätzlich notwendig.

Da die Nasenscheidewand während des Schädelwachstums von Teilen des Oberkiefers und des Gesichtsschädels unter Druck gesetzt wird, verkrümmt diese sich oft. Ebenso kann eine Nasenscheidewandverkrümmung durch einen Unfall oder Stoß auf die Nase verursacht hervorgerufen werden. In letzterem Fall ist typischerweise die Verkrümmung als Kante zu erkennen oder es liegen überlappende Anteile der Nasenscheidewand vor.

Eine schiefe Nasenscheidewand wird unter anderem durch eine sogenannte Rhinoskopie mittels einem Nasenspekulum oder einem Nasenendoskop untersucht. Hierbei wird das Ausmaß der Krümmung des Septums beurteilt. In einigen Fällen kann eine Nasendurchflussmessung feststellen, inwieweit die Nasenatmung eingeschränkt ist.

Das Hauptsymptom einer krummen Nasenscheidewand ist eine eingeschränkte Nasenatmung und das Gefühl einer verstopften Nase. Ebenso kann es durch eine Nasenscheidewandverkrümmung zu vermehrten Nasennebenhöhlenentzündungen kommen, wenn die Nasennebenhöhlen dadurch schlecht belüftet werden. In manchen Fällen tritt auch gehäuftes Nasenbluten an den Knickstellen einer schiefen Nasenscheidewand auf. Weitere Symptome können unter anderem Schnarchen, Schlafstörungen, ein beeinträchtigtes Riechvermögen, Kopfschmerzen, Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schnupfen, Nasennebenhöhlen-, Rachen- oder Mandelentzündungen sein.

Die Nasenscheidewand-OP findet unter Vollnarkose statt und dauert in etwa 1 Stunde. In unserer Praxis in Hamburg setzen wir die sogenannten knorpelumformenden Techniken für die Begradigung der Nasenscheidewand ein. Zwar ist der operationstechnische Aufwand hier deutlich größer, jedoch spiegelt sich dies meist positiv im Behandlungsresultat wider. Bei der Nasenscheidewand-OP neutralisieren wir durch eine gezielte Formung des verbogenen Knorpels die Spannungskräfte, die für die Krümmung verantwortlich sind. So kann der Knorpel letztendlich gründlich und effektiv begradigt werden. Mittels selbstauflösender Fäden stabilisieren wir schließlich die begradigte Nasenscheidewand. Auf schmerzhafte Tamponaden verzichten wir. Je nach individueller Art und Schweregrad der Nasenscheidewandverkrümmung fallen zusätzlich weitere Maßnahmen, wie beispielsweise Septumrekonstruktionen oder Schleimhautlappenplastiken an, die wir in einem persönlichen Beratungstermin ausführlich mit Ihnen besprechen. Oftmals wird eine Begradigung der Nasenscheidewand mit einer Verkleinerung der Schwellkörper in der Nase, den sog. Nasenmuscheln kombiniert.

Vor einer Nasenscheidewand OP sollten Sie für mindestens 2 Wochen auf die Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten, wie beispielsweise Aspirin, verzichten.

Da wird in unserer Praxis in Hamburg auf Tamponaden verzichten, müssen diese nicht gezogen werden.

Wie bei jedem anderen operativen Eingriff bestehen auch bei einer Nasenscheidewand OP die allgemeinen Operationsrisiken. In der Praxis in Hamburg wird sehr schonend und mit den sog. chonchroplastischen OP-Techniken operiert. Das Risiko von erneuten Verbiegungen, Löchern in der Nasenscheidewand und Nasenbluten sind dadurch minimal.

Die chondroplastischen Operationstechniken sind aufwendiger und Zeitintensiver mit deutlich besseren Langzeitergebnissen. Ob die Krankenkassen die Kosten des Eingriffes übernehmen, muss individuell mit der Krankenkasse geklärt werden.

In unserer Praxis in Hamburg richten sich die Kosten für eine Nasenscheidewand-OP nach dem individuell erforderlichen Behandlungsaufwand. In einem persönlichen Beratungsgespräch erstellen wir Ihnen gerne eine individuelle Kostenkalkulation.

Kontakt

Dr. Axel Arlt und Dr. Henryk Wilke
Plastische Chirurgie & HNO Heilkunde

Esplanade 31 / Ecke Stephansplatz
D - 20354 Hamburg

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